Schnelles Bargeld für innovative Ideen: Kredite für Blogger

Professionelle Blogger sind in der Regel als Freelancer tätig und haben so auch die typische Einkommenssituation eines Selbstständigen: die Einnahmen sind von Monat und Monat unterschiedlich, mal zahlt ein Werbekunde oder Auftraggeber einen großen Batzen, im nächsten Monat fließt womöglich kein Cent in die Kasse.

Keine Ideen, keine zahlenden Kunden

Gerade erfolgreiche Blogger benötigen jedoch innovative Ideen, um zahlende Kunden anzuziehen. Und diese sind meist mit Investitionen verbunden. So schließt sich ein Teufelskreis: ohne Bargeld lässt sich die Idee nicht realisieren, ohne einzigartiges Konzept bleiben die Kunden aus. Die meisten Blogger finanzieren sich über Werbeeinnahmen und Product Placing – und können ohne diese ihr Business so gut wie nie professionell weiterführen.

Das Hindernis der schwankenden Einkommen

Doch woher soll das Geld kommen, wenn die Einnahmen gerade einmal genug abwerfen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten? Selbstständige Blogger sehen sich mit einem Problem konfrontiert, das viele Selbstständige haben: Sie erhalten in der Regel keinen Kredit bei ihrer Hausbank. Schwankende Einnahmen machen es den Banken nicht gerade einfach, die finanzielle Situation ausreichend zu bewerten.

Kein Wunder, dass sie gerade bei (noch) niedrigem Einkommen daran zweifeln, dass die Raten regelmäßig zurückgezahlt werden. Für die Erhebung des Bonitäts-Scores, der wiederum für die Berechnung des Zinssatzes und für die allgemeine Kreditwürdigkeit herangezogen wird, verlangen Kreditinstitute zudem in der Regel die Erfolgsrechnungen der vergangenen Jahre – und zwar in der Regel mindestens fünf Jahre zurück.

Schon daran scheitern die meisten Blogger.

Vergleichbare Verdienstsituation

Dabei ist ihre finanzielle Situation im Vergleich zu einem Angestellte noch nicht mal so schlecht. Zeit Online und das Statistikportal Statista verglichen im Jahr 2011 die Verdienste von Freelancern und Angestellten. Dabei kam heraus, dass Solo-Selbstständige, zu denen der Großteil der Blogger zählt, im Durchschnitt um die 1.800 Euro netto monatlich verdienen.

Damit stehen sie etwa in derselben Gehaltsklasse wie ein Arbeitnehmer, der es auf knapp 1.900 Euro bringt – und mit diesem Einkommen in der Regel kein Problem haben dürfte, einen Kleinkredit bei seiner Hausbank bewilligt zu bekommen.

Peer-to-Peer als Kreditalternative

Freelancer müssen meist auf andere Wege zurückgreifen. Dazu zählen etwa Peer-to-Peer (P2P)-Kredite, bei denen die nötigen Summen von Privatleuten zur Verfügung gestellt werden. Gerade für Blogger tun sich hier interessante Möglichkeiten auf. Die Kreditgeber suchen sich ihre Kreditnehmer aus und sind natürlich an einer guten Rendite interessiert.

Überzeugt sie eine Geschäftsidee, steigt die Bereitschaft, zu investieren – auch dann, wenn der Bonitäts-Score niedrig ist. P2P-Kreditgeber und -nehmer finden über einschlägige Onlineportale zusammen. Dazu zählt etwa smava, das neben den Privatkrediten auch andere für Freelancer interessante Kreditangebote bereithält.

Ein Onlinekredit von smava lässt sich in vielen Fällen direkt über das Portal abschließen – noch ein Vorteil für alle, die schnelles Bargeld für eine innovative Idee benötigen.

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