Mein erster Blog – Woche 4 – WordPress installieren

In der 3. Woche habe ich dir gezeigt, wie du einen passenden Hosting-Anbieter finden kannst. Wenn du dich für einen Anbieter deiner Wahl entschieden hast, geht es heute mit der WordPress Installation weiter.

Die WordPress Installation

Die WordPress Installation sollte innerhalb von 10 Minuten erledigt sein. Selbst als Anfänger ist die WordPress Installation relativ einfach zu händeln und sollte keine großen Probleme verursachen. Ich werde dich jetzt Schritt für Schritt durch die Installation leiten, mit der du bei erfolgreichen Abschluss, deinen ersten Blog, online gestellt hast. Los gehts!

Schritt 1

Wir benötigen zu aller erst alle erforderlichen WordPress-Dateien, die eine Nutzung von WordPress ermöglichen. Hierzu gehe auf die Seite wpde.org. Hier findest du oben rechts, dass WordPress-Paket, mit der die Installation gestartet werden kann.

WordPress Installation

Klicke auf Download und speichere die Datei auf deinem Rechner ab. Achte außerdem darauf, dass du dir Deutsche WordPress-Version herunterlädst.

WordPress installieren

Nachdem du dir WordPress heruntergeladen hast, musst du die Datei entpacken. Das liegt daran, dass es sich hierbei um eine sogenannte zip-Datei handelt. Um dieses zu entpacken, benötigst du ein kostenloses Programm wie beispielsweise 7-Zip.

Schritt 2

Wenn du alle Daten erfolgreich entpackt hast, kannst du nun in den entpackten WordPress-Ordner klicken.

Wie du siehst, enthält der WordPress-Ordner für die Installation, einige Ordner und php-Dateien. Um eine Datei, musst du dich im vorab kümmern. Es handelt sich um die wp-config-sample.php Datei.

WordPress installieren

In diese Datei musst du jetzt die Datenbankdaten sowie die Sicherheitsschlüssel angeben.

Öffne die Datei am besten mit dem Windows-Editor, der bereits auf deinem Rechner installiert sein sollte. Diesen findest du bei einem Windows-Rechner unter Programme –> Zubehör.

Wenn du die Datei geöffnet hast, siehst du folgendes Fenster:

WordPress installieren

Der Rot markierte Bereich, ist der wichtige. Hier musst du jetzt den Datenbanknamen, den Datenbanknutzer sowie das Datenbankpasswort hinterlegen. Bei einigen Hosting-Anbietern, muss außerdem der localhost geändert bzw. angegeben werden.

Diese Informationen findest du im internen Bereich deines Hosting-Anbieters*. Beim anlegen einer neuen Datenbank, solltest du den Datenbanknamen, den Datenbanknutzer sowie das Datenbankpasswort, erhalten.

Hast du alle Daten in der Datei hinterlegt, speichere sie im WodPress-Ordner wieder ab. ABER! Benenne sie beim speichern in wp-config.php um.

Schritt 3

Nun kannst du alle im WordPress-Ordner enthaltenen Ordner und Dateien, auf deinen Server übertragen. Damit dies funktioniert, benötigst du eine FTP-Software wie beispielsweise FileZilla oder WinSCP. Den FTP-Zugang bzw. die FTP-Zugangsdaten, findest du im internen Bereich deines Hosting-Anbieters. Ein FTP-Zugang, sollte natürlich angelegt sein.

Installations-Dateien

Schritt 4:

Nachdem du alle WordPress-Dateien erfolgreich auf deinen Server hochgeladen hast, kannst du über den Browser, deinen Blog aufrufen. Es sollte dann folgende Ansicht erscheinen:

WordPress einrichten

Alternativ kannst du auch folgenden Befehl in die Browserleiste eingeben: www.deineURL.de/wp-admin/install.php.

Beachte aber: Sollten die WordPress-Daten in einem Unterordner liegen, musst du diesen bei der Eingabe, berücksichtigen.

Schritt 5:

Im Willkommens-Fenster kannst du jetzt deinen Seitentitel, den Benutzernamen, ein Passwort sowie eine E-Mail-Adresse hinterlegen. Aus Sicherheitsgründen ist es ratsam, einen individuellen Benutzernamen auszuwählen und nicht den Namen „admin“ oder „administrator“ zu verwenden. Klicke anschließend auf WordPress installieren.

Nach wenigen Sekunden wirst du dann auf die Anmelde- bzw. Login-Seite weitergeleitet. Hier kannst du dich jetzt mit deinem Benutzernamen sowie Passwort anmelden.

Login-Seite WordPress

Schlusswort

Nun hast du es geschafft! Dein erster Blog ist online und du kannst im Grunde gleich loslegen : -). In meinem nächsten Artikel zur Serie, erfährst du dann alles über die Funktionen und die Verwendung von WordPress.

Hier kannst du zurück zur Übersicht oder weiter zur Woche 5.

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